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Allgemeines
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Gebucht über
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Internet kurzfristig
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Zeitraum
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27.10.2005 - 10.11.2005
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Land
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Ägypten
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Gebiet
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Sinai / Dahab
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Hotel
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Bedoinen Logde
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Tauchbasis
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Bedouinen Divers
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Fluggesellschaft
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Condor
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Abflughafen
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Hannover
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Zielhafen
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Sharm el Sheik
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Flugdauer
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ca. 4,5 Std
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Transferdauer Flughafen - Hotel
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ca. 1,5 Std
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Hotel Kategorie (Landeskategorie)
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3 *
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Bewertung Basis / Hotel
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76
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96 - 88 Sehr gut, nichts zu verbessern, Optimal
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87 - 75 Sehr gut, Klasse, weiter so.
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74- 62 Gut, einige Kleinigkeiten gehen noch besser zu machen
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61 - 49 Nicht Berauschend, kaum zu empfehlen
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48 - 36 Schlecht, muß ich nicht wieder haben
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35 - 0 Katastrophe, so wie kein Wasser zum Tauchen :-(
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Bedouinen Logde+Diver
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Holiday bei Bedouinen, da stelle ich mir doch ein Zelt in der Oase vor. Weit gefehlt, denn heute heißt das " Relaxen ", Urlaub im Hotel mit exzellenter Verpflegung und Betreuung
Hotel
Auf den Punkt, einfache aber sauber. Die Zimmer sind praktisch aber nicht Luxuriös eingerichtet. Die Reinigung erfolgt bei Schlüsselabgabe täglich. Größere Zimmer sind im Altbau untergebracht, die neueren und etwas kleinern Zimmer beherbergt der Neubau mit besserem Blick auf das Meer. Da wir aber zum Tauchen hier sind, und nicht um im Zimmer die Zeit zu verbringen, zogen wir in den Altbau.
Die Lodge liegt direkt an der neu ausgebauten Promenade, ca. 2 Minuten zu Fuß vom Zentrum Dahabs.
Verpflegung
Der Koch hat wirklich einen Stern verdient, denn er Zaubert wirklich traumhaftes Essen auf den Teller. Trotz der Nebensession, ( Andere Restaurants waren fast alles Leer ) war es schwer einen Platz in dem gemütlichen Gepflegten Restaurant zu bekommen. Die Gerichte waren alle reichlich und sehr Schmackhaft. Für alle ist etwas auf der Karte dabei, auch für Vegetarier, das ich selbst mehrfach ausprobiert habe. Über Spanisch Potato zu Vegetair Moussaka oder Chicken Kebab, alles war sehr schön angerichtet, und Geschmacklich hervorragend.
Das Frühstück ist sehr Üppig und deckt eigentlich schon den Tagesbedarf an Nährstoffen, bevor es zu Tauchen geht.
Die Sitzgelegenheiten sind Typisch für Bedouinen. Gesessen wurde auf dem Boden, der mit Teppichen und Kissen ausgelegt wurde. Nach dem Essen musste man sich wirklich Aufraffen, um nicht bei der Musik ins Land des Sandmännchens zu gelangen.
Tauchbasis
Die Basis steht ebenfalls unter der Leitung der Bedouinen, und wird von einem Team um 2 Ägypter sowie John der Engländer sowie Satomi der netten Japanerin geführt. Sicherheit wird großgeschrieben, Sauerstoff war bei jeder Ausfahrt mit dabei. Das Briefing wurde sehr ausführlich vor den Tauchgängen zelebriert, so dass man genau wusste was einem Erwartet. Die Gruppen wurden klein gehalten, ein Guide + max. 4 Taucher. Austauchen konnte man solange die Luft reichte, 50 Bar sollte noch in der Flasche vorhanden sein. 30 m Tiefe war das Tiefenlimit, jedoch bei erfahrenen Tauchern wurde auch mal in die andere Richtung geschaut, wenn es etwas unter 30 m zu sehen gab, und keiner regte sich darüber auf.
Sehr gut war:
Die Flaschen ( 12 Ltr. ) waren immer über 200 Bar gefüllt Die Abfüllanlage war sehr sauber, keine schlechte Luft in den Flaschen Die Trockungsmöglichkeiten der Anzüge und BCD waren ausreichend vorhanden Das Leihequipment war fast neu und in einem sehr gutem Zustand
Verbessern kann man:
Spülbecken für Computer und Kamera
Tauchplätze
Um Dahab gibt es einige Tauchplätze die auch Weltweit bekannt und sehr schön sind.
Der bekannteste ist das legendäre Blue Hole, ein fast Kreisrunder Einschnitt in der Riffkante, deren Berühmtheit nicht mit der Schönheit des Tauchplatzes zu tun hat, sondern das an diesem Tauchplatz schon einige Taucher das Wasser nicht mehr Lebend verlassen haben. Es haben sich einige tödliche Tauchunfälle dort ereignet, da in einer Tiefe von ca. 55 m ein Loch vom Blue Hole in das offene Meer führt, den einige Taucher versucht haben zu passieren. Heute zeugen noch einige Gedenktafeln an deren Unfalle. Leider ist dieser Tauchplatz sehr überlaufen, Horden kommen um hier zu Schnorcheln und zu Tauchen. Die meisten werden per Tagestripp aus Sharm angekarrt um dort Blue Hole und Canyon zu Tauchen.
Der Canyon ist ein weiter überlaufener Platz, der nach wie vor aber seinen Reiz hat. In einer Erdspalte, die in Tiefen weit unter 50 m beginnt, kann man durch einen Spalt auf ca. 35 m Abtauchen, um dann durch einen Kamin in ca. 15 m wieder auszutreten. Die Riffkante ist sehr schön Bewachsen und bietet eine reichhaltige Fauna und einen schönen Korallengarten
Ein weitere Tauchplatz an dem man Tauchen muss, wenn man in Dahab verweilt, ist der Tauchplatz mitten in Dahab, das Lighthausriff am Ende der belebten Promenade von Dahab. Dort werden die meisten Nachttauchgänge der Tauchcenter von Dahab gemacht. Dieser Tauchplatz hat seinen Reiz und ist für Mehr als einen Tauchgang gut. Linke Schulter geht es ins Riff, mit seinen Korallenblöcken, rechte Schulter geht es in das Seegras zu einem Tauchplatz der seinen Reiz in Seepferdchen und Kleinteilen hat, und die Kinderstube des Riffes ist.
Weitere Tauchplätze sind The Caves, Umm Sid, Tripple Pools, Moray Garden, Golden Blocks, Napoleon Riff, The Islands, Mashraba, Eel Garden, Ras Abu Helal, El Bells.
Es kann auf Grund des Wetters und der Wellen an einigen Tauchplätzen nicht getaucht werden, da der Ein-Ausstieg über die Riffkante erfolgt, und es so ziemlich Schwierig werden kann rein oder wieder raus zu kommen.
Abschluss
Dahab ist jetzt noch ein Plätzchen, das sich von den übrigen Tauchdestinationen Ägyptens abhebt wegen seiner Ursprünglichkeit und durch seinen Scharm.
Es wird leider nicht mehr sehr Lange so bleiben, da der Geheimtipp keiner mehr ist. Merken wird man es Über wie Unterwasser, da teilweise die Horden dort in einer Massenabfertigung durchgeschleust werden. Busseweise werden sie aus Sharm angekarrt. Negativ ist uns das Verhalten der „ Horden „ Osteuropäischer" Gäste aufgefallen, über wie unter Wasser. Gegen "Rubel" werden Leute Unterwasser genommen, die weder Tauchen, noch Tarieren je gehört haben. Leider ist auch in Dahab angekommen das „ Geld regiert die Welt“ alles möglich macht.
Ohne Vorkenntnisse, nur für harte Rubel werden sie Unterwasser gedrückt, in Horden. Das Ergebnis ist später ein zerstörtes Riff, und anschließend keine Taucher mehr.
Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Leider ein sehr kurzfristiges Geschäft.
Zum Glück gab es sie nicht bei den Bedouinen Divers, ich hoffe das bleibt auch in Zukunft so. Der Urlaub hat uns sehr gut gefallen, und wir würden ohne zu zögern wieder unsere Koffer packen um zu den Bedouinen zu fahren.
Manfred Ebert
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